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Studie zur betrieblichen Altersvorsorge

Im Mai 2011 veröffentlichte die Financial Times eine repräsentative Studie zur betrieblichen Altersversorgung (bAV). Hier einige Kernergebnisse:

Arbeitnehmer haben Wissenslücken und Informationsdefizite zur bAV.
Viele Mitarbeiter sind nicht über die rechtlichen Regelungen und Rahmenbedingungen der bAV informiert. Nur jeder Dritte der Befragten kennt seinen Rechtsanspruch auf betriebliche Altersversorgung. Zudem blockieren mangelnde Kenntnisse zur Insolvenzsicherung und Portabilität die Verbreitung der bAV.

Mitarbeiter in kleineren Betrieben sind schlechter betrieblich versorgt und informiert.
Nur knapp in jedem zweiten Unternehmen mit bis zu 99 Mitarbeitern wird eine bAV angeboten. Insbesondere Handwerksbetriebe weisen häufig die Anfrage ihrer Arbeitnehmer nach einer bAV ab (17 Prozent).

bAV wird von knapp 70 Prozent der Mitarbeiter als Zeichen der Wertschätzung durch den Arbeitgeber empfunden.
Unternehmen, die eine bAV anbieten, werden als potenzieller Arbeitgeber bevorzugt. Ältere Mitarbeiter sehen in der bAV eine hohe Bindungswirkung.

Arbeitnehmer wünschen sich einen vorzeitigen Ruhestand.
Über die Hälfte der Befragten möchte vor dem Regelalter in den Ruhestand treten. Insbesondere Besserverdiener und bAV-Besitzer planen eine vorgezogene Rente.

 

Wer mehr wissen über die bAV wissen will - als zertifizierter bAV-Experte hilft Herr Karl-Heinz Küpper gerne weiter.