Zwei Fehler?
Es gibt zufriedene Kunden beider Vertriebswege. Daher ist der Begriff "Fehler" provokant. Aber vielleicht ist man nur deshalb zufrieden, weil man nichts Besseres kennt ...
Der Wunsch, im Schadensfall einen direkten und persönlichen Ansprechpartner zu haben, ...
... ist für 59 % aller Kunden der Grund, Sachversicherungen bei einem Ausschließlichkeitsvertreter eines Versicherungskonzerns abzuschließen
(Towers-Perrin-Studie “Vertriebswege-Survey” 2008).
Dabei kämen die gleichen Menschen kaum auf die Idee in Ihrem Sachbearbeiter beim Finanzamt Ihren "direkten und persönlichen" Ansprechpartner bezüglich Ihrer Steuerangelegenheiten zu sehen. Da geht man lieber zu neutralen Fachmann, dem Steuerberater.
In Versicherungsdingen wäre eine Lösung: der Versicherungsmakler!
Gerade im Bereich Sachversicherung, wo der Löwenanteil des Firmenkundengeschäfts umgesetzt wird, wünschen sich die gebundenen Vermittler in den Ausschließlichkeits-Organisationen mehr Unterstützung von Ihren Gesellschaften, so eine Studie der Kölner Marktforschung You Gov Psychonomics (Dezember 2009).
Den Grund sehen wir in der fehlenden Fachkompetenz vieler dieser "Betreuer", denn kaum einer verfügt über die langjährige Erfahrung der partnerassekuranz im Firmenkundengeschäft.
Der erste Fehler bei der Geldanlage ...
.. man geht zu einer Bank.
Stiftung Warentest stellt in FINANZTEST 01/2010 fest:
Keine Bank berät "gut"
Die Mitglieder der DGSF beraten kundenorientiert und fachkundig!

